Hier findest Rezensionen zum Buch „Zauberhafte Rezepte für gesunde Zähne“:

Claire Lerner:

Liebe Birthe!
Zunächst einmal finde ich das Buch ganz wunderbar! Es eröffnet mir eine ganz neue Dimension die eigene (Zahn)Gesundheit in die Hand zu nehmen. So toll! Beim ersten Leben sehr viel Input, aber ich freue mich schon sehr immer wieder darin zu lesen und zu schauen was ich wie genau in unserem Alltag umsetze. Auch freue ich mich die vielen Rezepte auszuprobieren. Zu einigen sind mir spontan schon ein paar Variationen eingefallen :-). Die basische bzw basenüberschüssige Ernährung ist noch eher neu für mich. Bisher habe ich mich damit nur oberflächlich beschäftigt. Ich bin vor einiger Zeit etwas tiefer in die Ernährung nach TCM eingestiegen und im Moment ernähren wir uns danach. Ich habe das Gefühl das tut uns allen sehr gut. Nun werde ich mal schauen wie ich das mit der basischen bzw basenüberschüssigen Ernährung kombinieren kann. Das Buch ist eine super Grundlagen und Basis von der aus man die Zahngesundheit gut in die eigene Verantwortung nehmen kann. Allerdings tauchten mir beim Lesen auch ein paar Fragen auf … vor allem was Flour angeht und die von den meisten Zahnärzten so dringend empfohlene jährliche professionelle Zahnreinigung…
Liebe Grüße Claire

Andrea Wikmann:

Liebe Birthe
Euer Buch liest sich sehr gut, ist klar strukturiert und für viele eine gute Starthilfe, sich *Zahngesund* zu ernähren…
das habt Ihr toll gemacht…..☺♥♥. Da ich mich seit Jahren schon basisch mit viel Rohkost ernähre, hat es für mich zuviel Rezepte darin…was für andere wiederum ein Glücksfall ist….☺… Für mich sind Tipps oder Anregungen wichtig, was man bei auftretenden Zahnschmerzen tun kann…welche alternativen Methoden, alte Heilmittel oder Homöopathie man dafür anwenden oder was man vorbeugend tun kann…. Das ist sicher neuer Stoff für eine Fortsetzung Eures Buches…..☺…..
Viel Erfolg in all Eurem Tun
Herzliche Grüsse, Andrea
Martin Lohss, Dipl.-Ing., Unternehmer und Familienvater
Endlich ein Praxisbuch.
Die gute Mischung aus knapper Theorie und sehr überzeugendem Erfahrungswissen haben mich dieses Buch nicht wieder aus der Hand legen lassen. Diese Zahnärztin hat wirklich mal nachgedacht. Komisch ich dachte immer, mein bisheriger Zahnarzt hätte das auch getan.
Ich putze sorgfältig meine Zähne, ich gehe zur Prophylaxe und ernähre mich einigermaßen gesund aber für meine Zähne hatte ich nie einen konkreten Ansatz. Meine Zähne sind leider durchschnittlich schlecht. Der Trend war abnehmend. 
Mit diesem Buch habe ich tatsächlich das erste Mal in meinem Leben begriffen, was ich selbst für die Erhaltung meiner Zähne tun kann. Es ist so einfach und es bringt mir und meiner Familie gerade großen Spaß die wenigen hier zusammengestellten Empfehlungen anzuwenden. Xylit finden meine Kinder toll und in den ausgedruckten Rezepte wird täglich nach neuen Lieblingsgerichten gesucht. Sie werden mit einem Herzchen markiert 🙂 Die Auswahl ist so vielfältig und detailliert, dass es noch nicht langweilig geworden ist. Hätte nicht gedacht, dass es so einfach sein kann. 
Einstufung: Empfehlenswertes Einsteigerbuch + Standardwerk Zahngesundheit
Meike Heidrich:
„Basische Rezepte für gesunde Zähne“ ist ein Buch von Dr. Karin Bender-Gonser und Birthe Brahmer-Lohss; es ist 2017 als e-Book erschienen. Das Buch handelt von einer basenreichen Ernährung, ihrer Auswirkung auf den Gesamtorganismus, und enthält zudem viele Rezepte, die zur Verbesserung der Gesundheit beitragen und damit auch zur Vermeidung bzw. Verminderung von Karies führt. Zentral geht es um die Aufklärung einer basenüberschüssigen Ernährung, die durch eine einfache Ernährungsumstellung auf basische Lebensmittel, sowie auch den Ersatz von herkömmlichen Zucker, z.B. durch Stevia zu einer Verbesserung des Allgemeinbefindes führt. Schnelle und einfache Rezepte laden den Leser zum Nachmachen und Ausprobieren ein. Abgerundet wird das Buch durch einfache Tipps für eine basische Zahnpflege. Man lernt als Laie sehr viel dazu, vor allem auch wie wichtig Xylit eigentlich zum Schutz vor Karies ist. Das Buch ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene auf diesem Gebiet besonders geeigent, da es informativ und für den Laien verständlich in das Basenthema einführt. Es liest sich schnell und flüssig, sodass der Leser sein Hauptaugenmerk auf die Rezepte legen kann. Besonders hilfreich ist der Smiley-Hinweis an den Rezepten, weil Betroffene mit Karies, aber auch Personen ohne Karies spezielle Rezepte für sich finden. Die Fotos zu den Rezepte bieten Anreiz zum Nachkochen und machen die Rezepte dem Leser schmackhaft. Für mich ist das Buch empfehlenswert, da diese Thematik zunehmend immer mehr an Bedeutung gewinnt; ob aus Überzeugung oder eigener Erfahrung heraus – und das ist, was ein gutes Buch ausmacht: Es nimmt mich mit auf die Reise, d.h. nicht nur theoretisch, sondern auch in der Praxis. Einfache und praktikable Rezepte für Jedermann, vom Smoothi, Dip, Salat bis hin zum Hauptgericht. Da ich viele dieser Zutaten im Hause habe, kann ich ganz schnell schmackhafte und gesunde Gerichte zaubern, die sich für mich und meine Zähne lohnen.
Maria Jaschhof
Liebe Birthe, liebe Karin,
Danke für euer E-book! Es ist genau zur richtigen Zeit als gelungene Ergänzung zu mir gekommen.

Ich bin Maria, 32 Jahre jung, habe zwei liebe Kinder (vier und sieben Jahre alt), an denen ich gerade unendlich wachse. Meine Einstellung zur Heilung ist gefühlt die Gleiche, ihr habt mir einen gelungenen Überblick verschafft von dem was ich mir, seit meine Kinder da sind, so mühsam zu nutze machen konnte. Auch gebt ihr mir Stärkung und deutlich mehr Klahrheit in dem was ich bereits begonnen habe. Seit ca. zweieinhalb Jahren taste ich mich intuitiv an grüne Smoothies heran und freue mich an Hand eurer Rezeptvorschläge, dass ich bereits auf diesem Weg bin… Seit einem Monat habe ich eine Kreation, bei der meine Kinder täglich nach einem Smoothie verlangen wie Andere nach Schokolade 🙂

Mein Dankeschön an euch ist ein Smoothie Rezept von mir für ca. drei Portionen:

  • Chia Seeds/Chiatsamen am Abend zuvor in Wasser eingeweicht, drei Esslöffel voll
  • ein Drittel oder Viertel Stück von einer Bio Ananas (Je nach Größe der Ananas)
  • eine Hälfte oder eine ganze Avocado auch je nach Größe
  • ein halber Teelöffel Kokosmus
  • zwei bis drei Datteln klein geschnitten
  • ein spritzer Zitrone
  • Feldsalat ein oder zwei Hände voll (schön schwach im Geschmack)
  • wenn da ist auch frischen bio Spinat (ein bisschen weniger von der Menge nehmen als Feldsalat)
  • drei bis fünf Blatt vom Kopfsalat
  • im Wechsel Weizengras oder Gerstengras selbst angebaut von zu Hause eine kleine Handvoll (nicht zu viel – sonst trinken es meine Kinder zum Beispiel gleich nicht mehr :))

der Rest ist immer nur eine ganz kleine Prise je nach belieben oder weglassen!

  • 1 Moringablatt
  • Brennessel
  • Giersch

Das ganze dann mit ca. einer Tasse Kokoswasser oder Granderwasser im Mixer mixen… und probieren 🙂

Allgemein finde ich eure Tipps, wo kann ich was nachschauen oder bekommen, sehr wertvoll. Mit Xylith arbeite ich, seit ich bei meiner Tochter eine weiße Zucker Unverträglichkeit feststellte. Dies äußerte sich mit „Dauer – Eiterbeulen“ im Gesicht und später am ganzen Körper. Jetzt bin ich über alternative Süßen sehr dankbar. Vielleicht fehlt euch hierzu noch eine Ergänzung. Ich weiß, dass Tiere nach Einnahme von Xylith sterben. Wenn Tiere daran sterben, – kann Xylith für uns Menschen wirklich im ganzheitlichen gesehen gesund sein? Oder ist der bio – nicht genmanipulierte Xylith nicht tödlich? Ich habe hierzu noch kein Wissen und nutze alle alternativen Süßmittel abwechselnd und in Maßen. Die Xylithkaugummis nutze ich auch wie bei euch beschrieben und nicht mehr als einen pro Tag für die Kinder. Mein Sohn hat seit letzten Sommer an zwei Milchzähnen Kariesbefall. Seit der Kaugummis ist ein Karriesstopp deutlich merkbar. Er hatte eine zeitlang Magenprobleme, da hielt ich die Kaugummis für nicht gut, liess sie weg. dann bekam er wieder Schmerzen im Zahn und ich gab ihm die Kaugummis und alles war gut. Zu den Smileys hätte ich noch einen Verbesserungstipp. Ich habe mir das E-Book in schwarz/weiss ausgedruckt und hab mich beim lesen geärgert, das ich die Farben nicht sehen konnte… markiert doch mit der Anzahl von Smileys – zwei für…. und ein für….:). Desweiteren ist eigentlich nur noch kurz zu erwähnen, dass ich viele Tipps, sei es Lagerung, Anbau von Sprossen (die ich bis jetzt noch kaufe), über – worauf achte ich beim Dattelkauf, Kamutgras (habe ich jetzt kennenlernen dürfen von euch),….dankend annehme. Besonders freut mich die Möglichkeit zur Herstellung von Zahnpasta sowie Mandelmilch (meine Kinder bekommen nur Mandelmilch bei mir), Rohvegane Torten/ Brötchen uvm…… Dankbar nehme ich eure Rezeptideen zur baldigen Umsetzung an. Mein Bewußtsein hat sich zur Basenüberschüßigen Ernährung durch euer E-Book deutlich erweitern können. Ich habe deutlich mehr an Klahrheit erfahren dürfen. Vielen herzlichen Dank an euch und für eure Arbeit!

Alles Liebe und Gute für euer weiteres Sein wünscht euch von Herzen, Maria Jaschhof

Barbara Schlüter:

Ein seitenstarkes, für eine „Einführung“ sehr umfassendes eBook über eine (zahn)gesunde, basische Lebensweise! Schon in der Einleitung werden in Kürze die komplexen Zusammenhänge angesprochen und in angenehmer Sprache und gut verständlich beschrieben – und ganzheitlich: sowohl die körperliche Ebene als auch die seelisch-geistige Ebene werden angesprochen. Als angenehm in der vielfach dogmatisch geprägten „Gesundheitsszene“ empfinde ich auch folgende Einstellung von Karin B.-G.: „Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Leser des Buches entsprechend strikt vorgehen müssen. Jeder sollte unbedingt spüren und wahrnehmen, was für ihn oder sie stimmig erscheint. Es ist eine „Reise“ auf die man sich begibt.“

  • Gute, grundlegende Einführung in die basenüberschüssige Ernährung (und Lebensweise)
  • Schöner Kurz-Überblick über die Einteilung von Obst, Gemüse, Nüssen, Getreide in basisch und gute Säuren-bildend mit Verweis auf ausführliche Liste im Internet auf der Seite von Birthe B.-L.
  • Informationen zu Zucker-Ersatzstoffen wie Xylit und Stevia
  • Umfangreicher Rezepte-Teil mit den Bereichen Getränke, Frühstück, Hauptgerichte, Salate, Desserts/Süßspeisen, Aufstriche, Brot, Snacks – Eine vielseitige Fülle. Ich habe zwar noch keines selber ausprobiert, aber vom Lesen her klingen sie überwiegend einfach umzusetzen, wenngleich einige durch Einweichzeiten mehr Vorlauf brauchen, das ist aber im Bereich der Rohkost durchaus üblich/vertraut. Ich persönlich würde mir noch einen Hinweis wünschen, für wie viele Personen die Rezepte sind und auch, wenn roh(-vegan), auch bei den Hauptgerichten, dann kann man das gleich erfassen. Wenn frische Mandelmilch verwendet wird, dann wäre ein Hinweis auf die Stelle für das Rezept natürlich toll. Die Tipps und Hinweise zu Anbau, Einkauf, Transport und Lagerung runden das Kapitel Ernährung ab, so dass man einen guten Einblick in die beachtenswerten Faktoren erhält.
  • Zahnpflege: Verständliche grundlegende Informationen über Zusammenhänge und den Sinn von basischen Zahnpflegeprodukten, es folgen Rezepte zum Selbermachen! Das ist natürlich immer besonders schön – wenn es auch Zeit braucht, aber man weiß, was drin ist, und es sind eher wenige Zutaten (und nicht eine lange Liste unverständlicher chemischer Begriffe).

Das Schlusswort greift nochmal den ganzheitlichen Aspekt auf: Ernährung ist ein Teil (Zahnpflege ein damit verbundener weiterer Teil). Es geht vor allem darum, wie wir uns selbst (wieder) wahrnehmen lernen und unser Leben mehr danach ausrichten. Karin und Birthe geben hierfür mit diesem eBook gelungene einführende Impulse und bieten weitere Unterstützung an. Insgesamt motivierend! Kritisch erwähnen möchte ich noch, dass leider Quellen-Angaben fehlen (bis auf den Hinweis zu der Quelle für die Xylit-Infos). Ich würde mir eine Zusammenstellung der verwendeten oder erwähnten Quellen am Ende des Buches wünschen, z.B. auch über die Turku-Studie oder die Studie von Dr. Weston Price oder woher die Einordnung in basisch/säurebildend (gut und schlecht) stammt (Theorien/Lehrmeister). Dieses eBook ist zwar keine wissenschaftliche Arbeit, aber im Sinne der Seriosität (und weil heute jeder alles publizieren kann) fände ich Quellenangaben sinnvoll und eigentlich selbstverständlich.

Fazit:

Hier möchte ich mit einem Zitat aus dem eBook schließen: „Die Kombination des zahnmedizinischen Fachwissens mit dem Wissen der vitalstoffreichen Säure-Basen-Balance ergibt ein inspirierendes Gesamtbild.“

Stimmt! Danke dafür!

Nicole Rummler

Euer Buch hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen.
Ich hatte schon einige Male Xylit gekauft, es aber immer als etwas ganz besonders leckeres zur Herstellung von Süßem betrachtet.
Es hat ja eben einen stolzen Preis. Nach der Lektüre eures Buches sehe ich das nun anders.
Wenn ich bedenke, was die Behandlung von kariösen Zähnen kostet, ist die Vorbeugende Behandlung mit Xylit in jedem Fall günstiger und auch schmerzfrei für meine Kinder.
Ich bin sehr froh, so viele Anregungen und Rezepte erhalten zu haben, die ich in Zukunft auf den Tisch bringen werde.
Besonders der Schokoaufstrich und die Erdnussbutter sind für uns tolle Alternativen, da Nutella und Erdnussbutter gerne von unseren Kindern auf Brot gegessen werden. In Zukunft können sie die Aufstriche genießen und wir wissen zugleich, dass wir etwas für ihre Zahngesundheit tun. Vielen Dank für die Aufklärung!

Martina Sutter

Ich finde das Buch ist eine informative Lektüre  zum Thema Zahngesundheit. Für Einsteiger wie auch für Menschen, die sich schon damit beschäftigen. Der Text liest sich leicht und ist kurz gehalten. Ein Erfahrungsschatz an Wissen wird weitergegeben. Es ist schön, wenn eine Zahnärztin die jahrelang in der Praxis tätig war, sich auch auf eine andere Weise mit Zahngesundheit beschäftigt. Wer sagt einem schon, dass sich Zähne remineralisieren können und was jeder selber dafür tun kann. Alles was an Rezepten beschrieben wird ist sehr alltagstauglich und somit auch mit der Familie realisierbar. Ich freue mich nun einiges auszuprobieren. Vielen Dank an euch beide für die vielen Anregungen. Es ist für mich ein sehr gelungenes Buch.

Heike E.:

Dr. Karin Bender-Gonser und Birthe Brahmer-Lohss, begegnete ich schon vor einiger Zeit, auf diversen Onlinekongressen. Dabei hat mich jede auf ihre Art, mit ihrem eigenen Spezialgebiet und ihrer Leidenschaft und ihrem Fachwissen überzeugt. Dieses ebook ist eine gelungene Symbiose und vereint das umfangreiche Wissen von Zweien, die sich aufmachten, um basische Zahnpflege (und mehr) und basenüberschüssige Ernährung zusammenzufügen und ihren Lesern nahe zu bringen. Dieses ist sehr gut gelungen. Wissenswertes z.B. über basisch-zahnfreundliche Süße, Tipps für eine gesunde, basische Zahnpflege und basische Küche, gepaart mit vielen tollen Rezepten. Smoothies, Frühstück, Hauptgerichte, Desserts, Aufstriche… einfach gesund und lecker. Ich bin überzeugt und begeistert! Ich möchte dieses ebook besonders auch (noch?) nur schulmedizinisch orientierten Ärzten und Zahnärzten zur Lektüre empfehlen. Es besteht dringend Umdenkungsbedarf und ganzheitlicher Handlungsbedarf.

Vielen Dank liebe Karin und liebe Birthe! Heike E.

Monique Sommer:

Mir gefallen die umfangreichen Erklärungen zur basischen Ernährung. Dazu gibt es noch Tipps für die Küche, z. B. wie die Zubereitung die basische Wirksamkeit und den Nährstoffgehalt beeinflussen. Einige der Rezepte werden es mit Sicherheit in unsere alltägliche Familienküche schaffen. Die rohe Tomatensoße war schon ein voller Erfolg und hat Eltern und Kinder überzeugt. Sehr lesenswert ist auch der zahnmedizinische Teil des Buches: die Vorstellung der zahnfreundlichen Zuckeralternativen Xylit und Stevia und das gesamte Kapitel über natürliche und basische Zahnpflege. Ein dickes Lob und ein großes Danke an Karin und Birthe für diesen Wissensschatz!

Martha Vera Schliefer:

Liebe Birthe,
wie versprochen, hier meine Meinung zu deinem/eurem Buch zur Zahngesundheit.
Schön finde ich, wie ihr euch vorstellt. Wie und warum seid ihr dazu gekommen, dass Buch zu schreiben.
Dann wird klar, dass ihr keinem Dogma folgt, sondern „einfach“ eure Erfahrungen mitteilt. Da kann ich mich gut drauf einlassen.
Der Erklärungsteil zu Beginn des Buches zeigt locker auf, was es mit dem Säure-Basen-Haushalt grob auf sich hat, aber ist nicht mit Theorie überfüllt. Auch das finde ich angenehm, denn so bleibt es ein Rezeptbuch. Die Gerichte, ich habe noch nicht alle, aber schon einige, ausprobiert, waren alle lecker. Auch gefällt mir, dass ihr diese optischen Marker (smiley) verwendet. Das ist sehr übersichtlich.
Was mich etwas stört, sind die eingebauten links zu anderen Texten. Das hat mich genervt. Es reisst irgendwie raus. Die Rezepte und Listen hätte ich gerne im Buch gehabt. Zusammenfassend: es ist genau das, was es sein soll. Ein schönes Einsteigerbuch, das sich nett liest und viele gute Rezepte enthält.
Danke dafür, Gruß Martha Vera