An dieser Stelle möchte ich eine Lanze brechen, für die guten Säurebildner. Wenn wir ein Basenfasten machen, dann lassen wir sie natürlich weg und auch am Anfang des Weges in einen basischen Lifestyle konzentrieren wir uns auf die Basen.

Gute Säurebildner sind aber auch wichtige Bausteine einer gesunden Ernährung:
Da gehören zum einen Pseudogetreide, wie Quinoa, Amaranth und Buchweizen zu. Der Nährstoffgehalt ist sogar noch besser, wenn du sie vorher ankeimen lässt. Hafer ist hier auch ein gutes Beispiel. Durch das Ankeimen, wird der hohe Anteil an Phytinsäure abgebaut.
Auch Fettsäuren wie Omega 3 sind essentiell. Es wirkt entzündungshemmend und ist wichtig fürs Gehirn.
In der ärztlichen Dokumentation von Dr. Kuhl ist beschrieben, wie rechtsdrehende Milchsäure eine Krebserkrankung verhindert. Früher waren milchsauer vergorene Lebensmittel aufgrund fehlender Kühlschränke regelmäßiger Bestandteil der Ernährung. Pass hier aber auf und verwechsle dies nicht mit den Sachen, die du im Laden kaufen kannst. Diese sind oft einfach mit Essig und Salz versetzt.
Jedes Eiweiß, wie zum Beispiel aus Nüssen, besteht aus Aminosäuren und ist natürlich trotzdem wichtig für die Ernährung.
Versuche also gut zu differenzieren, welche Säurebildner du wirklich ganz weglässt und welche du in deine basische Ernährung einbaust. Diese sollten 20 – 30% deiner Ernährung ausmachen.

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