Frage dich:
  • Wieso vernachlässige ich mich immer wieder selbst oder wie kann ich richtig gut für mich sorgen?
  • Wieso komme ich mit meinen Bedürfnissen immer zum Schluss und wie kann ich das ändern?
  • Woher soll ich wissen, wie man sich selbst versorgt, wenn es mir niemand beigebracht hat und wie lerne ich es?
  • Warum reichen mir Schokolade oder neue Schuhe nicht mehr, um mir Gutes zu tun und was wäre stattdessen das Richtige?
  • Wieso helfen Kaffee oder Schminke nicht mehr gegen die innere Erschöpfung und was würde mir Energie geben?
  • Wie groß ist mein Risiko, durch die Vernachlässigung, krank zu werden und wie kann ich das verhindern?
  • In welchen Bereichen könnte ich mich besser versorgen – für mehr Glück, Freude und Leichtigkeit in meinem Leben?
Mein Weg in die basische Selbstfürsorge

Vor ungefähr 20 Jahren durchlebte ich die erste Krise meines Lebens. Ich war am Rande meiner Kräfte. Ich hatte wunderbar funktioniert und mich selbst dabei fast verloren. Kurz vor dem Burnout bekam ich die letzte Ausfahrt, wurde auf Kur geschickt und sortierte über die nächsten Jahre mein Leben neu. Meine Ansprüche an mich selbst in Bezug auf meine Aufgabe als Mutter und meine Ausbildung waren enorm und ich meisterte alles mit Bravour. Die Trennung von meiner Jugendliebe verlief vorbildlich und würdevoll – wir wurden von allen Seiten gelobt! Meine neue Familie wuchs und der Mann meines Lebens und ich haben noch zwei weitere Kinder bekommen. Die Patchwork-Belastung haben wir natürlich – wie zu erwarten war – gemeistert!  Ich liebte meine Familie und mein gelebtes Glück und lies mich immer wieder ganz bewusst auf diese Aufgabe ein. Mein Leben war auf der einen Seite glücklicher Wahnsinn und ein nie endendes Chaos auf der anderen Seite. Ich war der Mittelpunkt und der Nabel und immer für alle da. Meine Rolle der Versorgerin hat sich schleichend nach Außen hin ausgebreitet. Immer mehr machte ich mich selbst zum Selbstbedienungsladen…

Wo war ich geblieben? Wo waren meine Räume, Bedürfnisse, Freiheiten, Träume und Leichtigkeit?

Parrallel zu meinen Aufgaben habe ich immer Themen für meinen Kopf gesucht. Ich habe geforscht, gelesen, studiert und versucht Zusammenhänge herzustellen. Mein Lieblingsthema war der Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit. Vor zwanzig Jahren war ich erschöpft, hatte Karies, schlechte Haut und ständige Kopfschmerzen. Meine Kinder hatten Karies, reagierten auf Lebensmittel mit innerer Unruhe oder Hautausschlägen. Meine Mutter brach sich im Schlaf zwei Wirbel! So entmineralisiert waren ihre Knochen! Ich brauchte eine Lösung für diese Probleme und fand sie im „Säure-Basen-Haushalt“! Die Theorie der Balance von Säuren und Basen im Körper wurde mein Steckenpferd und ich liebte diese Möglichkeit über die Ernährung und die basischen Bäder selber an unserem Wohlgefühl und an unseren Krankheiten etwas zu verändern! Seitdem ist viel Zeit vergangen und ich habe die Theorie des Säure-Basen-Haushalts tausendfach praktisch umgesetzt und sie mir mehr als zu eigen gemacht.

Ich bin stolz darauf, mit der Basenbalance viele Probleme gelöst zu haben!

Was ist aus der jungen Frau geworden, die so liebevoll perfekt alle Menschen um sich herum versorgte, um ihnen jederzeit zu vermitteln, dass sie geliebt sind und dass sie es wert sind, versorgt zu werden? Sie hat gelernt, sich selbst zu lieben, es sich selbst wert zu sein und sich selbst liebevoll zu versorgen! Manchmal erkenne ich noch die alten Muster der fehlenden Selbstfürsorge in mir und begrüße sie wie einen alten Freund. Dann prüfe ich mich und die Situation und mache es besser –  stimmiger für mich. Der Säure-Basen-Haushalt war wie ein Magnet für mich und er begleitet mich jetzt seit 18 Jahren. Er hat mich hier hin geleitet wo ich heute bin. In den ersten Jahren habe ich mich immer mehr und immer besser um meinen Körper gekümmert und gelernt ihn zu „entsäuern“. Im Nachhinein sehe ich die Zusammenhänge zwischen meinem Wunsch nach Entsäuerung und der Sehnsucht nach meiner liebevollen Selbstfürsorge.

Das Entsäuern ist zum Synonym geworden für „mich liebevoll zu versorgen“.

Seit 2011 vermittele ich meinen Kunden die Techniken und Vorzüge der Entsäuerung des Körpers. Ich liebe diese Arbeit und stieß dennoch in den letzten Jahren an die Grenzen meines eignen Konzepts. Wieder wurde mir das Leben zum Lehrer und zeigte mir, dass der Körper zwar unbeschreiblich wichtig, aber nur ein Teil des Ganzen ist.  Ich lernte in der Praxis, wie ausschlaggebend die Gefühle und Gedanken in der Wirkung auf die Basenbalance sind. Die Idee meines Konzepts der ganzheitlichen Säure-Basen-Balance war geboren und bald theoretisch hinterlegt. Wir sind eine komplexe Einheit aus Körper, Geist und Seele und können uns körperlich, mental und emotional übersäuern und entsäuern!

Was für eine Freude!

Das von mir entwickelte Konzept beinhaltet alles, was ich in den letzten 20 Jahren zum Säure-Basen-Haushalt gelernt, geforscht, erlebt, gedacht und gefühlt habe! Ich freue mich, es dir die basische Lebensart und die ganzheitliche Basenbalance zu zeigen! Damit du dich selbst liebevoll versorgen lernst!

 

Basenbalance  =  gelebte Selbstfürsorge!

„Die Nutzung der Informationen auf meiner Webseite, in meinen Kursen und Büchern, geschieht auf eigene Verantwortung. Ich bin keine Ärztin. Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. Bei gesundheitlichen Problemen und Diagnosen bitte medizinische Therapeuten zu Rate ziehen. Danke für dein Vertrauen und dein Streben nach Selbstfürsorge!“